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Der Biologe weiß, wovon er spricht. Er war selbst bei einem Start-up, bevor er vom Universitätsklinikum Düsseldorf (wieder) an den Campus der Heinrich-Heine-Universität kam. Zuletzt arbeitete der 42-Jährige bei Startup4MED, der Gründungsförderung für die Universitätsmedizin. Hier hat er über fünf Jahre mit seinen Kolleginnen etliche Gründerinnen und Gründer begleitet. Dabei beobachtete er unter anderem zwei Dinge: Dass es manche Themen nur in der Wissenschaft gibt, aber auch, dass nur wenige an eine spätere Verwertung denken. „Oft heißt es: ‚Wir machen Grundlagenforschung.‘ Was zu sehr guten Publikationen führt – verwirklicht wird die Idee aber dann in den USA“, bringt Schmitt es auf den Punkt.
Das möchte das CEDUS-Team ändern. Seit Jahren unterstützt es Studierende, etwa mit individueller Beratung und verschiedenen Programmen. Künftig liegt der Fokus mehr auf der Forschung und DeepTech, also Durchbrüchen, deren Ursprung stark wissenschaftlich ist. „Nicht jedes Thema eignet sich für eine Ausgründung, doch wir wollen ermutigen, auch über die Anwendungsperspektive nachzudenken.“ Auch soll die gute Zusammenarbeit mit der Gateway Factory fortgesetzt werden.
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