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Start-up Fokuszentrum.NRW
Climate Innovation.NRW

Das neue Start-up Fokuszentrum „Climate Innovation.NRW" ist ein gemeinsames Projekt des Gateway Exzellenz Start-up Centers und des Nachhaltigkeitsbüros der Universität zu Köln. Es wird über drei Jahre durch das Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen und den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) mit 1,25 Millionen Euro gefördert. 

Ziel ist es, den Wissenstransfer zwischen Hochschulen, Start-ups, Wirtschaft und Gesellschaft zu intensivieren,  um die Klimaschutzpoteniale von Start-ups zu erschließen. Das Qualifizierungsprogramm „Climate Impact Qualification“ vermittelt dafür das notwendige Know-how, damit Gründungsberaterinnen und -berater sowie Start-ups ihre Geschäftsmodelle und Produkte frühzeitig klimafreundlich ausrichten können. Ein weiterer Schwerpunkt ist der Climate Innovation Expert Hub, der Akteurinnen und Akteure aus dem Bereich Klimaschutz vernetzt. 

Start der Climate Impact Qualification

Mehr Klimakompetenz für Start-ups, Gründungsberaterinnen und -berater. Das ist das Ziel des Qualifizierungsprogramms, das am 10. Juni 2026 startet. Die Teilnehmenden lernen, 

  • die Klimawirkung und Klimaschutzpotenziale von Start-ups zu verstehen.
  • Geschäftsmodelle klimafreundlich zu entwickeln.
  • unterschiedliche Optionen ganzheitlich zu bewerten und
  • Klimawirkung transparent und glaubwürdig zu kommunizieren.

Die Veranstaltungsreihe wird gemeinsam mit dem Wuppertal Institut und dem EWI (Energiewirtschaflichen Institut) der Universität zu Köln durchgeführt. Bewerbungsschluss für den ersten Batch der Climate Impact Qualification ist der 31. Mai 2026.

Kontakt

Climate Innovation.NRW

gateway-unikoeln.de

Darüber hinaus gibt es zwei weitere Fokuszentren, die an drei Universitäten angesiedelt sind.  Für das Programm stellen das Land Nordrhein-Westfalen und die Europäische Union aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) rund 4,5 Millionen Euro im Zeitraum von 2025 bis 2028 zur Verfügung. Die Projekte werden jeweils mit bis zu 1,5 Mio. Euro für maximal 3 Jahre gefördert.