Zum Inhalt (Eingabetaste) Zum Hauptmenü (Eingabetaste) Zum Untermenü und Zusatzinformationen (Eingabetaste) Zum allgemeinen Seitenmenü (Eingabetaste)
Gelsenkirchen, Bocholt und Recklinghausen: Die Westfälische Hochschule befindet sich mit ihren drei Standorten mittendrin im drittgrößten Ballungsraum Europas. Die enge Vernetzung mit Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft schafft ein innovationsstarkes Umfeld, in dem Projekte wie „AIM ANDERSMACHER*: Improve and Continue“ entstehen.
Das Projekt wurde im Juli 2025 im Rahmen der Landesinitiative „Start-up Center.NRW“ als eines von insgesamt 13 Hochschulprojekten ausgewählt. Für das Programm stellen das Land Nordrhein-Westfalen und die Europäische Union aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) rund 18 Millionen Euro zur Verfügung.
„Die Förderung ,Start-up Center.NRW‘ versetzt unsere Hochschule in die Lage, die Gründungsförderung weiterzuentwickeln, neue Formate zu erproben und unsere Wirksamkeit weiter zu erhöhen. Gründungsförderung hat dabei keinen Selbstzweck, sondern muss Beiträge leisten, unternehmerische Potenziale zu erschließen, die Garanten für neue Arbeitsplätze sind und Beiträge für eine zukunftsfähige Wirtschaft leisten.“
Prof. Dr. Bernd Kriegesmann, Präsident der Westfälischen Hochschule
Die Westfälischen Hochschule hat bereits mit Unterstützung der bundesweiten Programme EXIST-Potentiale und StartUpLab@FH gründungsfreundliche Strukturen und Angebote wie zum Beispiel Workshops und MakerSpaces an allen drei Standorten aufgebaut. Das Angebot soll nun mit Hilfe der Landesinitiative „Start-up Center.NRW“ weiterentwickelt werden.
Die Gründungsförderung an der Westfälischen Hochschule ist in der zentralen wissenschaftlichen Einrichtung „Zentrum für Kooperation in Lehre und Forschung“ verortet. Es wird durch den Präsidenten im Verbund mit der Vizepräsidentin für Studium und Lehre sowie dem Vizepräsidenten für Forschung und Transfer geleitet. Nach Abschluss des Projekts „AIM ANDERSMACHER*: Improve and Continue“ ist vorgesehen, die im Rahmen einer Evaluation ermittelten Best-Practice-Formate zu verstetigen.