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Der Landespreis OUT OF THE BOX.NRW (OOTB.NRW) geht in die entscheidende Phase. Die zehn Finalisten-Start-ups werden am 18. Juni auf der Start-up-Konferenz „Hinterland of Things“ in der Stadthalle Bielefeld um den Sieg kämpfen.
Das Wirtschaftsministerium des Landes zeichnet damit bereits zum siebten Mal Start-ups aus, die mit besonders kreativen Geschäftsmodellen die digitale Transformation vorantreiben: für eine wettbewerbsfähige, zukunftsfähige und klimagerechte Wirtschaft. Drei Gewinnerteams werden mit Preisgeldern in Höhe von insgesamt 50.000 Euro belohnt.
Die stellvertretende Ministerpräsidentin und Wirtschaftsministerin Mona Neubaur: „Nordrhein-Westfalen ist das Land der Ideen und Innovationen – und die nun ausgewählten Top 10 sind die Spitze der digitalen Innovation in Nordrhein-Westfalen. Sie zeigen eindrucksvoll, welches riesige kreative Potenzial im Start-up-Standort NRW steckt. Mit ihren innovativen Konzepten und mutigen Entscheidungen gestalten sie die Wirtschaft von morgen und unser aller Zukunft. Genau diese kreative Energie bringt unser Land voran.“
Das sind die TOP 10 Teams:
- Alangu aus Köln entwickelt KI-basierte Gebärdensprach-Avatare für gehörlose Menschen.
- ByteIT aus Köln verwandelt Dokumente wie PDFs, Word- und Excel-Dateien in strukturierte Daten und steigert so die Effizienz von KI-Agenten.
- foresAIght aus Köln entwickelt KI-basierte Bedarfsprognosen für kleine und mittlere Unternehmen.
- GenerIO aus Essen wandelt bestehende Produktbilder per KI in Sekunden automatisiert in interaktive 3D-Modelle um – zum Reduzieren u.a. von Retouren.
- Inframind aus Aachen entwickelt ein KI-natives Betriebssystem, das fragmentierte Fachanwendungen von Netzbetreibern und Stadtwerken zu einer einheitlichen Datenbasis verbindet.
- Kaarlo aus Essen entwickelt niedrigschwellige, evidenzbasierte und digital skalierbare Therapieansätze.
- Ole aus Bielefeld bündelt als KI-gestützter Assistent herstellerübergreifendes Fachwissen in einem zentralen Chat und vereinfacht so komplexe Aufgaben von der Planung über die Installation bis zur Wartung in Handwerksbetrieben.
- OSPHIM aus Aachen analysiert Produktionsdaten von Spritzgießprozessen in Echtzeit mittels KI, erkennt Abweichungen frühzeitig und stabilisiert Prozesse automatisch.
- SLAPStack aus Dortmund kombiniert Warehouse Management, Leitsteuerung und Simulation in einer KI-basierten Plattform mit digitalem Zwilling für effiziente Lagerlogistik.
- VitrofluidiX aus Köln entwickelt eine Plattform, die menschliche Zellen unter organähnlichen Bedingungen kultiviert, was weniger Tierversuche möglich macht.
Weitere Informationen und Quelle:
Landesregierung NRW: Die Finalisten des OUT OF THE BOX.NRW 2026 stehen fest