„Digitales-Start-up 2024“: Zwei Start-ups aus NRW auf Platz 3
Der Preis „Digitales Start-up des Jahres 2024“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) richtete sich an junge Digitalunternehmen.
mehrDer Preis „Digitales Start-up des Jahres 2024“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) richtete sich an junge Digitalunternehmen.
mehrUm die Anzahl und Qualität von Gründungen aus der Wissenschaft zu steigern, startet die Landesregierung die Wettbewerbe „Start-up Center.NRW“ und „Start-up Fokuszentren.NRW“.
mehrFür internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler fehlten bislang spezielle Beratungsangebote in Sachen Gründung. Das REACH - EUREGIO Start-up Center und die Abteilung Forschende & Mitarbeitende (Welcome Centre) des International Office der Universität Münster haben in Kooperation mit dem Amt für Migration und Integration der Stadt Münster nun Abhilfe geschaffen und das „international.founders Network“ gegründet.
mehrDie Universität zu Köln verbessert sich im Deutschen Startup Monitor 2024 von Platz 4 auf Platz 3. Sie ist wie im Vorjahr deutschlandweit die gründungsfreundlichste nicht-technische Volluniversität.
mehrDie garage33 hat im Startup Monitor 2024 einen Platz unter den zehn besten hochschuleigenen Gründungsschmieden in Deutschland erhalten. Die garage33 gehört zum TECUP – Center für Transfer durch Existenzgründung an der Universität Paderborn.
mehrIm neuesten Startup Monitor schneidet die RWTH Aachen University als beste nordrhein-westfälische Start-up-Universität ab.
mehrDer 12. Deutsche Startup Monitor zeigt, dass Hochschulen für Unternehmensgründungen immer wichtiger werden. Fast bei jedem zweiten Start-up spielen Hochschule und Forschung eine wichtige Rolle.
mehrAb dem Wintersemester 24/25 wird an der TU Dortmund das „Zertifikat Entrepreneurship“ angeboten. Der damit verbundene Kurs vermittelt unternehmerische Kompetenzen über das Studium hinaus.
mehrDas Start-up syt ist eine Ausgründung der Fachhochschule Münster und Gewinner des Deutschen KI-Preises 2023 in der Kategorie „Start-up“. Es hat aktuell rund fünf Millionen Euro im Rahmen einer Seed-Runde eingesammelt.
mehrSieben TU-Teams hatten jeweils fünf Minuten Zeit, um sich den Fragen der Jury zu stellen und insgesamt 14.000 Euro Preisgeld zu gewinnen. Das waren die Rahmenbedingungen des diesjährigen TU Start-up Awards.
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