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Absolvent der Westfälischen Hochschule entwickelt KI für den Arbeitsalltag

25.06.2026 |Start-up Center.NRW, Start-ups, Westfälische Hochschule
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Künstliche Intelligenz ist längst im Arbeitsalltag angekommen – häufig jedoch über isolierte Tools, wodurch Nutzerinnen und Nutzer ständig zwischen Anwendungen wechseln müssen. Nicolas Bukowski ist überzeugt, dass das Potenzial von KI damit noch längst nicht ausgeschöpft ist. 

Der Absolvent der Westfälischen Hochschule entwickelt mit seinem Start-up „nunq“ einen tiefenintegrierten KI-Assistenten, der in jedem Programm direkt verfügbar ist. Nicolas Bukowski hat an der Westfälischen Hochschule seinen Bachelor in Wirtschaftsinformatik abgeschlossen und im Anschluss einen Master in Informatik begonnen.

Auf dem Weg von der Idee zum Unternehmen wurden sein Mitgründer Julian Schäfer und er von den ANDERSMACHERN*, der Ideen- und Gründungsförderung der Hochschule, begleitet. In Austausch- und Beratungsgesprächen standen Themen wie die nächsten Entwicklungsschritte, Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten sowie Fragen rund um Vertrieb und Markteintritt im Fokus. Ein gemeinsamer Meilenstein war die erfolgreiche Beantragung des Gründungsstipendiums NRW. Die ANDERSMACHER* unterstützten das Team dabei unter anderem bei der Vorbereitung auf die Antragsstellung und Pitches.

Heute verfügt „nunq“ bereits über erste zahlende Kunden und wurde in das KI-Accelerator-Programm AI Nation aufgenommen. Für Bukowski ist das ein wichtiges Signal: „Unser Antrieb ist es, Menschen bestmöglich mit KI zu unterstützen und echten Mehrwert zu schaffen. Zahlende Kunden sind da natürlich der schönste Beweis, dass uns das bereits gelingt.“

Weitere Informationen und Quelle:

Westfälische Hochschule: Von der Idee zum KI-Start-up

 

Start-up Center.NRW

Das Start-up Center „Andersmacher*“ an der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen - Bocholt - Recklinghausen wird durch die Fördermaßnahme „Start-up Center.NRW“ unterstützt.

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R-Factory

An der R-Factory sind die Universität Münster, die FH Münster, die Universität Osnabrück, die Hochschule Osnabrück, die Westfälische Hochschule, die SAXION Hogeschool, die University of Twente und die R-Factory Genossenschaft beteiligt.

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