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Uni Köln an zweiter Stelle im Deutschen Startup Monitor 2026

29.09.2026 |Allgemein, Exzellenz Start-up Center.NRW, Universität zu Köln
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Die Universität zu Köln bringt besonders viele Gründerinnen und Gründer hervor. Das zeigt der Deutsche Startup Monitor (DSM) des Startup-Verbands. Die Uni Köln bleibt damit die gründungsfreundlichste nicht-technische Volluniversität Deutschlands. Nur die RWTH Aachen bringt mehr Gründerinnen und Gründer hervor.

Der DSM zeigt auch: Hochschulen und Forschungseinrichtungen machen bei der Gründungsförderung einen guten Job. Jedes zweite Start-up wurde von ihnen unterstützt. 70 Prozent der Gründerinnen und Gründer sagen, dass diese Hilfe wichtig oder sehr wichtig war.

Professor Dr. Joybrato Mukherjee, Rektor der Universität zu Köln, hält fest: „Als Universität wollen wir wissenschaftliche Erkenntnisse nicht nur gewinnen, sondern mit ihnen Wirkung in Wirtschaft und Gesellschaft entfalten. Gründungen sind dafür ein wichtiger Weg: Sie bringen neue Ideen in die Anwendung und schaffen Lösungen für konkrete Herausforderungen. Dass so viele Gründerinnen und Gründer ihren akademischen Weg an der Universität zu Köln gegangen sind, freut uns deshalb sehr und bestärkt uns darin, Transfer und unternehmerisches Denken weiterhin konsequent zu fördern.“

Das Gateway der Universität zu Köln bedankt sich für die Unterstützung des Rektorats, und für die Zusammenarbeit der Gateway Hochschulen Köln – TH Köln, Deutsche Sporthochschule Köln, Rheinische Hochschule Köln und CBS International Business School.

Weitere Informationen und Quelle:

Universität zu Köln:Rang 2 im Deutschen Startup Monitor 2026

Start-up Fokuszentrum.NRW

Das Fokuszentrum „Climate Innovation.NRW“ an der Universität zu Köln wird im Rahmen der Fördermaßnahme „Start-up Fokuszentrum.NRW“ unterstützt.

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Exzellenz Start-up Center.NRW

Das Gateway Exzellenz Start-up Center an der Universität zu Köln wurde durch die Fördermaßnahme „Exzellenz Start-up Center.NRW“ unterstützt.

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Gateway Factory

An der Gateway Factory sind die Universität zu Köln und die weiteren Gateway Hochschulen in Köln sowie die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und die RWTH Aachen beteiligt.

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